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Benefizgala "Cinema for Peace"

Die Benefizgala „Cinema for Peace“ am Rande der Berlinale hat mit Hilary Swank, Ben Kingsley, Catherine Deneuve im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin einen großen Erfolg erzielt. Heiße Themen waren in diesem Jahr Umwelt und Klimawandel sowie Frauenrechte und Darfur-Konflikt.

Eines der Mitglieder des Komitees der Initiative "Cinema for Peace", Bob Geldorf, glaubt fest daran, dass man Filmkunst mit politischer Message nicht nur verbinden kann, sondern damit tatsächlich etwas erreichen kann.

"Cinema for Peace" ist eine Filmpreisverleihung mit eigenen Trophäen. Die Fachjury zeichnete "Persepolis" - die oscarnominierte Version des Iran-Comics von Marjane Satrapi - als besonders wertvollen Film aus. Ben Kingsley der bei der Berlinale zwei Filme vorstellte, nahm im Konzerthaus einen Ehrenpreis entgegen.

Der erstmals verliehene Umwelt-Preis Clean Energy Award ging an die Kinodokumentation "Unsere Erde.

Auch deutsche Prominenz war dabei, wie die Schauspieler Uwe Ochsenknecht, Heike Makatsch und der frühere Bundesaußenminister Joschka Fischer.
Zu der Gala erschien auch Saif al-Islam al-Gaddafi, Sohn des libyschen Staatschefs, Muammar al-Gaddafi.

Bei der traditionelle Auktion – bei der die Gäste einen Segeltörn mit Spaniens König Juan Carlos oder ein EM-Ticket für das Fußballspiel Deutschland gegen Österreich ersteigern konnten – wurden mehr als 300 000 Euro gesammelt.

Das Gelde kommet in diesem Jahr UNIFEM, dem UN-Entwicklungsfonds für Frauen sowie der "Cinema for Peace Foundation" zugute.

Bild: YouTube

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