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"Bauer sucht Frau 2014": Markus schrubbt Ekel-Bad, Karlheinz spielte Orgel und Gottfrieds Vater stellt Sex-Frage

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Markus putzt sein Ekel-Bad für die Neue

In der letzten Folge von "Bauer sucht Frau" konnte man mitverfolgen, worauf es Frauen wirklich ankommt: Sauberkeit. Kandidat Markus hatte daran offenbar nicht gedacht und gleich die erste seiner Bewerberinnen vergrault. Dreckige Laken, Spinnweben oder Schimmel im Bad waren für Christina ein No-Go und sie verschwand schon nach einer Nacht aus Markus' Haus und Leben. Markus war enttäuscht und wollte beim zweiten mal alles besser machen. Zusammen mit seinem Vater sah er nochmals die Post von RTL nach einer anderen Frau durch und wurde schließlich fündig.

Die Auserwählte heißt Nicole. Sie kam gemeinsam mit ihrem dreijährigen Sohn und ihrer Mutter auf Markus' Hof. Und dieser schrubbte diesmal alles ganz gründlich, um ja nicht den selben Fehler nocheinmal zu begehen. Das dreckige Bad glänzte plötzlich (na ja) und sogar im Schlafzimmer war diesmal alles frisch (inklusive Bettwäsche der Boygroup US5) - obwohl Nicole mit ihrem Anhang in einem Wohnmobil im Garten untergebracht wurde. Das Resultat fiel positiv auf: "Das Haus sieht schön aus. Das hat mich sehr gefreut, dass Markus extra für mich geputzt hat, damit ich mich wohlfühlen kann", so sagte Nicole hinterher und "Ich habe einen sehr guten Eindruck von ihm". So hat Markus diesmal also wenigstens die erste Hürde genommen. Ob der Funke wirklich überspringt und die zwei zusammen finden wird sich zeigen…

Karlheinz spielte Orgel für Louise - obwohl ihr Schlagbohrer gefallen

Bei Karlheinz und Louise lief es mal wieder richtig gut - die beiden scheinen toll zueinander zu passen. In Folge vier von "Bauer sucht Frau" haben die beiden ihr musikalisches Interesse miteinander geteilt - Karlheinz hat in seinem Wohnzimmer nämlich eine Orgel zu stehen. Und die kam diesmal zum Einsatz - Louise wollte das so. "Orgelspielen ist mein Hobby", erzählte Karlheinz und Louise begann zu tanzen. Sie war furchtbar angetan - sie selbst sei eigentlich total unmusikalisch: "Ich nehm lieber mal eine Schlagbohrmaschine in die Hand und bohre Löcher“, sagte sie. Das mag kein Nachteil sein, die musikalische Darbietung von Karlheinz war, außer offenbar für den Bauern selbst und seine Auserwählte, eher Folter als Musik. Aber darum geht es ja nicht - schließlich sollen sich die Liebeswilligen miteinander amüsieren.

Gottfrieds Vater ungeniert - Sex-Frage an Martina

Kandidat Gottfried ist auch ganz angetan von seiner neuen Freundin ("Du bist verwitwet, ich bin verwitwet") - so sehr, dass er Martina gleich seiner Familie vorstellte. Bei Kaffe und Kuchen lernte sie dann die beiden Töchter von Gottfried kennen - und dessen Vater. Martina war ganz höflich und bedankte sich für die Einladung - Gottfrieds Papa war da schon direkter: "Grüß Gott! Sie sind eine schöne Frau, ich sehe Sie gerne!" Und beim Verabschieden ließ er offenbar alle Bedenken fallen und fragte ganz ungeniert: "Euch beiden wünsche ich für den Anfang alles Gute. Schlaft ihr gleich miteinander oder erst morgen?" In Gottfrieds Familie sind aber alle ganz locker und die Frage sorgte für Gelächter. Und auch Martina fühlte sich rundum wohl: "In Gottfrieds Familie ist so eine Wärme und so eine Herzlichkeit. Ich habe mich gleich angenommen gefühlt." Schön, so muss es ein! (Ach so, geantwortet haben sie nicht auf die Frage.)

Liebesschwüre im Dung

Die 22-jährige Jenny musste wieder mal im Schweinestall Dung schaufeln - offenbar mag Bauer Gunther das. Und als Gunthers Schwester dann mal nachfragte: "Und, kribbelt es?", da wurde Gunther ganz nervös. Er presste die Arme zwischen seine Oberschenkel und blickte scheu nach unten. Laut Moderatorin Inka Baude hat es eindeutig gefunkt. Schön!

Auch bei den Kandidaten Ursula und Ralf macht sich romantische Stimmung breit - jedenfalls so eine Art. Als Ralf Ursula fragte: "Wie sieht es denn bei dir aus mit den Gefühlen?" antwortete sie mit "Ganz gut". Nun, für Ralf reicht das offenbar schon aus, um sich an Zukunfts- und Kinderplanung zu machen. Ursula will eigentlich lieber "der Natur freien Lauf lassen". Was auch immer das bedeutet. Klingt ja schon ein bisschen nach Kinderplanung. Oder?

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