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"17 Again" und "Last House on the Left" - Kino am 14. Mai

Ein unbeschwerter Teenie-Spaß mit "17 Again" oder ein knallharter Schock-Thriller mit "Last House on the Left", die heutigen Kinotipps haben nur zwei Dinge gemeinsam: Das US-Publikum war begeistert und nun starten sie auf den deutschen Leinwänden.

Mike O´Donnel (Matthew Perry) aus "17 Again" war in seiner Abschlussklasse von 1989 der coolste Typ der Schule. 20 Jahre später ist aus ihm ein Verlierertyp geworden, der von seiner Frau verlassen und von seinen Kindern nicht gemocht wird. Ein Zeitsprung verwandelt ihn in sein 17-jähriges Ich (Zac Efron) zurück. Mike beschließt, die Schule seiner Kinder zu besuchen und seine besten Tage noch mal zu erleben. Das führt natürlich zu Missverständnissen und Chaos.

Trailer zu "17 Again"


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Sieben Jahre nach seiner hoch gelobten Tragikomödie "Igby" kehrt Regisseur Burr Steers überaus erfolgreich zum Kino zurück. Mit einem Budget von nur 20 Millionen Dollar spielte "17 Again" bereits das Vierfache ein. Dass es sich um eine ebenso typische wie berechenbare Geschichte handelt stört dabei nicht. Das Zentrum des Films bilden Teenie-Schwarm Zac Efron und "Friends"- Darsteller Matthew Perry als Sympathieträger dieser unterhaltsamen Teenie-Klamotte mit simpler Moral.

In "Last House on the Left" verbringt die jugendliche Mari (Sarah Paxton) den Urlaub mit ihren Eltern an einem abgelegenem Haus am See. Als sie mit einer Freundin der Einladung eines fremden Jungen folgen, erleben die Mädchen Vergewaltigung und Folter durch eine Verbrechergruppe. Verletzt kann sich Mari in das Haus ihrer Eltern retten, genau dort suchen auch die Gangster Unterschlupf. Als den Eltern klar wird, wen sie da vor sich haben, nehmen sie gnadenlos Rache...

Trailer zu "Last House on the Left"


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Der griechische Regisseur Dennis Iliadis gibt mit "Last House on the Left" nicht nur sein Debüt in Hollywood, er liefert auch ein schnörkelloses und knallhartes Remake von Wes Craves gleichnamigen Thriller-Klassiker von 1972. Zwischen Schock- und Suspense-Momenten mischt sich hier vor allem die unterschwellige Frage um Selbstjustiz und Rache. Ohne zu tief in die Moraldiskussion einzudringen bleibt der Film spannend und unterhaltsam, ist aber in jedem Fall nichts für schwache Nerven.

Wer lachen will, der lacht, wer fürchten will, der fürchtet. Was das betrifft erfüllen die Kinotipps "17 Again" und "Last House on the Left" ihre Zwecke schon sehr gut.

Bild: WarnerBros, thelasthouseontheleft.com

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